AI-Officer as a Service

KI im Mittelstand nutzen, ohne Compliance-Risiko. Pryvet übernimmt den AI-Officer aus einer Hand, mit Plattform, zertifiziertes Know-How.

Pryvet stellt den externen AI Officer

für mittelständische Unternehmen, Startups und Konzerne

Pryvet stellt den externen AI Officer für mittelständische Unternehmen — vergleichbar mit einem externen Datenschutzbeauftragten, aber für den vollen Umfang der KI-Verordnung, der ISO/IEC 42001 und der DSGVO-Schnittstellen. Vom ersten KI-Use-Case über die Risikobewertung bis zum Audit-Nachweis. Begleitet durch die Pryvet AI-Compliance-Plattform.

  • Vollständige Übernahme der AI-Officer Rolle Pryvet besetzt die Funktion des AI Officers nach Art. 4 KI-VO — inklusive Use-Case-Erfassung, Risikobewertung, Dokumentation und Behördenkommunikation.
  • Software-gestützte Compliance Die Pryvet AI-Compliance-Plattform liefert Use-Case-Register, Klassifizierungs-Wizard, Maßnahmen-Tracker und Audit-Reports aus einer Oberfläche. Jeder Schritt ist auditfähig dokumentiert.
  • Doppelt zertifiziert Die Pryvet-Expertise ist durch das TÜV-Süd-Zertifikat als AI Coordinator und das DEKRA-Zertifikat zum KI-Beauftragten extern bestätigt. Beide Schulungen werden laufend rezertifiziert.
AI-Officer-Certified
  • TÜV-Süd-zertifizierter AI Coordinator geprüfte Methodik aus dem AI Quality Framework (AIQ)
  • DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter anerkannte Qualifikation nach Art. 4 KI-VO
  • ISO/IEC 42001 als Leitnorm internationaler Standard für AI-Management-Systeme
  • AI-Compliance-Plattform inklusive ein zusätzliches Tool-Investment notwendig
  • Inhouse-DSB-Erfahrung SGVO und KI-VO werden zusammen gedacht

KI ist im Mittelstand längst angekommen - die Pflichten leider auch.

Der AI Officer als externe Dienstleistung — fachlich, methodisch, plattformgestützt.Microsoft Copilot in der HR-Abteilung. ChatGPT für die Angebotskalkulation. Ein Chatbot auf der Webseite. Ein Bewerber-Scoring im Recruiting. In den meisten Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitenden sind bereits zwischen fünf und fünfzehn KI-Anwendungen produktiv im Einsatz – oft, ohne dass die Geschäftsleitung einen vollständigen Überblick hat.

Mit der KI-Verordnung (EU 2024/1689) gelten seit 2. Februar 2025 die ersten Pflichten – insbesondere das Verbot bestimmter Praktiken nach Art. 5 und die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4. Ab 2. August 2026 sind die generellen Sanktionsregelungen anwendbar; die Hochrisiko-Pflichten nach Anhang III greifen ebenfalls ab diesem Datum. Der Bußgeldrahmen ist abgestuft: bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes für Verstöße gegen das Verbot nach Art. 5, bis zu 15 Mio. € oder 3 % für Verstöße gegen die übrigen Anbieter- und Betreiberpflichten, bis zu 7,5 Mio. € oder 1 % für falsche oder irreführende Angaben gegenüber Aufsichtsbehörden (Art. 99 KI-VO). Hinzu kommen die fortlaufenden Anforderungen aus DSGVO Art. 22, 32 und 35, die Mitbestimmungspflichten nach BetrVG §§ 80, 87, 90, 95 sowie sektorale Sondernormen wie DORA, NIS-2 oder die MDR.

Für mittelständische Unternehmen ist ein eigener AI Officer in Vollzeit selten wirtschaftlich. Ein zertifizierter Externer dagegen schon – vorausgesetzt, er bringt Methodik, Plattform und Branchen-Erfahrung mit.

  • KI-Anwendungen wachsen im Unternehmen, ohne dass eine Stelle den Überblick führt (Schatten-KI).
  • Pflichten nach KI-VO und DSGVO werden nicht eindeutig zugeordnet — der DSB allein deckt die KI-VO nicht ab.
  • Risikobewertungen und technische Dokumentationen (Anhang IV KI-VO) fehlen oder sind nicht auditfähig.
  • Mitarbeitende werden nach Art. 4 KI-VO geschult — ohne nachweisbare Curricula und Erfolgsmessung.
  • Vorfälle nach Art. 73 KI-VO oder Art. 33 DSGVO sind organisatorisch nicht abgesichert.
  • Lieferanten (Microsoft, OpenAI, Google, Anthropic, Hyperscaler) bieten Standardverträge — ein eigenes Vendor-Diligence-Konzept fehlt.

Der AI Officer als externe Dienstleistung - fachlich, methodisch, plattformgestützt.

Pryvet stellt den AI Officer als externe Funktion zur Verfügung. Das Modell ist seit Jahrzehnten etabliert — beim externen Datenschutzbeauftragten. Pryvet überträgt es auf die KI-Verordnung und kombiniert es mit einer Compliance-Plattform, die Erfassung, Bewertung und Nachweis durchgängig digitalisiert.

Pryvet übernimmt damit zwei Aufgaben gleichzeitig: Einerseits die strategische Erschließung von KI-Potenzialen (Use-Case-Ableitung, Reifegrad-Bewertung, Roadmap). Andererseits die vollständige regulatorische Absicherung (KI-VO, DSGVO, ISO/IEC 42001, sektorale Vorgaben). Beides aus einer Hand, ohne Schnittstellen-Reibung zwischen Beratung und Tool-Anbieter.

AI Quality Framework Simplified Pryvet

Ein Service, der den vollen regulatorischen Rahmen abdeckt.

KI-Compliance ist kein Einzelgesetz, sondern ein dichtes Geflecht aus EU-Verordnungen, deutschen Spezialgesetzen, internationalen Normen und branchenspezifischen Vorgaben. Pryvet arbeitet auf Basis aller folgenden Rahmenwerke und hält sie laufend aktuell — inklusive der laufenden Anpassungen durch den Digital Omnibus on AI.

Regulierung & Recht

Normen & Standards

Internationale & ethische Rahmen

Branchen & Schnittstellen

So funktioniert Pryvet

Initialgespräch & Rahmensetzung (kostenfrei)

Geschäftsleitung und Pryvet klären in 30 Minuten den Umfang: Branche, Mitarbeiterzahl, bekannte KI-Anwendungen, Pflichtenlage (Anbieter, Betreiber, Hybridrolle), regulatorische Treiber. Output: erste Indikation zu Aufwand und Risiko-Hotspots.

1. Schritt

Gap-Analyse & Standortbestimmung

Pryvet führt strukturierte Interviews mit Fachbereichen, IT, Datenschutz und Betriebsrat. Bestehende KI-Systeme werden inventarisiert (auch Schatten-KI), die regulatorische Ausgangslage gemessen am AI Quality Framework (AIQ) und ISO/IEC 42001. Output: Reifegrad-Bericht mit Ist-Stufe pro Compliance-Domäne und priorisierter Maßnahmenliste.

2. Schritt

Use-Case-Ableitung & Potenzial-Workshop

Aus den Fachbereichs-Interviews leitet Pryvet konkrete KI-Use-Cases ab — beginnend mit Quick Wins (geringe Risikoklasse, hoher Hebel). Jeder Use Case wird als Steckbrief erfasst und durchläuft die initiale Klassifizierung nach KI-VO Art. 6. Output: Priorisierte Use-Case-Roadmap über 6, 12 und 24 Monate.

3. Schritt

Bestellung als AI Officer & Plattform-Onboarding

Pryvet wird offiziell als externer AI Officer benannt — vergleichbar mit der Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten. Die AI-Compliance-Plattform wird mit den Mandanten-Stammdaten konfiguriert (Branchen-Profil, Mitarbeiterzahl, Umsatz — relevant für KMU-/SMC-Erleichterungen nach Digital Omnibus). Output: Aktiver AI Officer, einsatzbereite Plattform, Eskalationswege definiert.

4. Schritt

Laufender Betrieb

Pryvet betreibt die Funktion: Use-Case-Triage, Risikobewertungen, DPIA/FRIA, Maßnahmen-Tracking, Lieferanten-Diligence, Schulungssteuerung, Vorfall-Management, Behörden- und BR-Kommunikation. Monatlicher Touchpoint mit der Geschäftsleitung, quartalsweise Management-Summary aus der Plattform.

5. Schritt

Audit & Weiterentwicklung

Begleitung von jährlichen internen Audits nach ISO 19011 / ISO/IEC 42001 Klausel 9.2. Vorbereitung auf externe Audits (TÜV, DEKRA, notifizierte Stelle bei Hochrisiko-Anbietern). Re-Audit-Trigger bei Vorfall, Rechtsupdate oder wesentlicher Systemänderung. Output: Auditbericht, Management-Summary, aktualisierte Roadmap.

6. Schritt
AI-Officer-Certified TÜV Michael Witzenleiter

TÜV Süd — AI Coordinator

Michael Witzenleiter | CEO

Die Schulung der TÜV-Süd-Akademie baut auf dem AI Quality Framework (AIQ) auf — einer Methodik, die Organization, AI System und Processes integriert betrachtet. Pflichtprüfung über die gesamte KI-VO, Anhang III Hochrisiko-Systeme, GPAI-Modelle nach Art. 51–56 sowie die Konformitätsbewertung nach Anhang VI und VII.

DEKRA — KI-Beauftragter (zertifiziert)

Jean-Luc Winkler | CTO

Anerkannte deutsche Qualifikation für die Rolle nach Art. 4 KI-VO. Inhalte: Rechtsrahmen KI-VO und DSGVO-Schnittstelle, Risikomanagement nach ISO 31000, technische Dokumentation nach Anhang IV, Transparenz- und Kennzeichnungspflichten nach Art. 13 und 50 KI-VO, Vorfall-Management nach Art. 73.

AI-Officer-Certified DEKRA Jean-Luc Winkler

Starten Sie jetzt!

Im Erstgespräch wird der konkrete Bedarf erfasst: Branche, Mitarbeiterzahl, bekannte KI-Anwendungen, regulatorische Treiber. Ergebnis ist eine ehrliche Indikation — inklusive der Antwort auf die Frage, ob ein externer AI Officer der richtige Hebel ist oder ob ein anderer Schritt sinnvoller ist.

 

Grünes Schild mit silbernem Rand und grünem Häkchen, symbolisiert Schutz und Sicherheit auf weißem Hintergrund.